GefĂŒhle mit Vitamin C steigern

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Der Mangel an diesem Vitamin hat einen negativen Einfluss auf die GeschlechtsdrĂŒsen. Vitamin C wird zusammen mit dem Stress und ĂŒbermĂ€ĂŸigen Konsum von Wasser, Rauchen, Einnahme Alkohol verloren. Die tĂ€gliche Dosis von Vitamin C ist in einer halben Tasse Sanddorn oder Johannisbeeren, Erdbeeren, zwei Orangen, Paprika enthalten.

Bei der Produktion von Testosteron benötigt der Körper das Zink. Wenn man Erektionsprobleme bekommt, kann es an dem Zinkmangel liegen. Der Mangel an diesem Element kann sogar zur Erkrankung der Prostata fĂŒhren. MeeresfrĂŒchte sind die beste Quelle mit dem Bestand an Zink fĂŒr die Potenzsteigerung. Auch KĂŒrbiskerne und Traubensaft enthalten ein wertvolles Zink.

Eine harte Erektion bedarf viel Vitamin E (Tocopherol). Dieses Vitamin nÀhrt das Blut mit dem Sauerstoff, beschleunigt die Produktion von Testosteron und genau wie Zink, hilft die Prostatitis zu vermeiden. Die erforderliche Menge an Vitamin E enthÀlt das Olivenöl, das man tÀglich zusammen mit Salat essen kann.

Auch das Kalium ist ein wichtiges Element fĂŒr die gute Potenz. Es verbessert, ist Kalium - es versorgt die kleinsten Kapillaren mit Blut und hilft bei der Überwindung von MuskelschwĂ€che.

NatĂŒrliche Aphrodisiaka

MeeresfrĂŒchte und manche Fische sind die besten Aphrodisiaka, denn diese wertvolle Omega-3-FettsĂ€ure-Substanzen enthalten, die eine Reihe von mĂ€nnlichen und weiblichen Geschlechtshormone erhöhen. Thunfisch mit Makrele und Lachs sind die Quellen fĂŒr Elemente, die der Anzahl an Spermien bei MĂ€nnern steigern. Bohnen enthalten auch Soja-Phytoöstrogene, dass nĂŒtzlich fĂŒr Frauen sind. Erhöhung Erektion kann mit Hilfe von anderen MeeresfrĂŒchten erreicht werden. Die Hauptsache ist es, eine qualitativ hochwertige, natĂŒrlich, nicht gefĂ€lschte Produkt kaufen.

MĂ€nnerkrankheiten: Ursachen fĂŒr Impotenz

Unter diesem Begriff findet sich kein flacher Witz mit Bezug zur klassischen MĂ€nnergrippe. Vielmehr wird darunter jede Erkrankung mĂ€nnlicher Patienten gezĂ€hlt, welche die mĂ€nnlichen Geschlechtsorgane betrifft oder die Harnorgane, aber auch hormonelle Erkrankungen. Spezialisten fĂŒr die Behandlung gehören zur Urologie, doch auch zur Andrologie. Somit ergeben sich aus dem Begriff MĂ€nnerkrankheiten jene gesundheitlichen VerĂ€nderungen, von denen ausschließlich MĂ€nner betroffen sind.

Zum Erkrankungsspektrum gehören etwa sexuelle Funktionsstörungen wie erektile Dysfunktionen und Unfruchtbarkeit. Ebenfalls typisch mĂ€nnliche Beschwerden ergeben sich aus Leiden der Prostata. VergrĂ¶ĂŸerungen fĂŒhren schnell zu Problemen beim Harnlassen und tumoröse VerĂ€nderungen sind insbesondere fĂŒr Ă€ltere MĂ€nner eine Bedrohung. Infektionen der Harnwege und der Blase stellen sich bei mĂ€nnlichen Patienten auch anders dar als bei weiblichen. Auch in Bezug auf Inkontinenz ist fĂŒr die Behandlung von MĂ€nnern ein differenziertes Vorgehen notwendig.

Gleichso nur mĂ€nnliche Betroffene berichten von krankhaften VerĂ€nderungen der Hoden oder des Penis. Hierbei sind auch Behandlungen aufgrund Ă€ußerer EinflĂŒsse und Verletzungen speziell zu betrachten. Auch und vor allem Deformationen gehören in den Spezialbereich typisch mĂ€nnlicher, wie etwa Fehlbildungen der Schwellkörper, eine Verengung der Hornhaut oder andere VerĂ€nderungen der Haut und des Gewebes. Die Hoden können ebenfalls eine Reihe spezieller Krankheiten und VerĂ€nderungen aufweisen. Dazu zĂ€hlt zum Beispiel ein Hodenhochstand oder krebsartige Wucherungen.

Auch das Spektrum möglicher Verletzungen und SchĂ€den ist in Bezug auf den mĂ€nnlichen Urogenitalbereich sehr verschieden zu weiblichen Patienten. VerkĂŒhlte Hoden, Verdrehungen der Hoden, EntzĂŒndungen, Schnitt- und Stoßverletzungen der Ă€ußeren und inneren Geschlechtsorgane sind nur einige Beispiele dafĂŒr.

Wenngleich nicht als MĂ€nnerkrankheiten zu verstehen im klassischen Sinn, so fĂŒhren bestimmte Erkrankungen bei MĂ€nnern zu anderen Schwierigkeiten als bei Frauen. Diabetiker zum Beispiel berichten, ganz unabhĂ€ngig vom Diabetestyp, dass die ErektionsfĂ€higkeit allmĂ€hlich verloren geht. Auch Erkrankungen des Blutdrucks und des Herz-Kreislauf-Systems können einen deutlich negativen Einfluss auf Libido und Potenz haben.

Ebenfalls zu diesem Thema der MÀnnerkrankheit kommen Krankheiten, die zwar beide Geschlechter betreffen, bei denen jedoch MÀnner wesentlich hÀufiger betroffen sind. Dies ist bei Parkinson der Fall ebenso wie etwa bei Darm- und Lungenkrebs und HÀmorrhoiden. Auch ein Leistenbruch sucht hÀufiger heim als Frauen. Auch Gicht betrifft öfter mÀnnliche Patienten, zumindest im Vergleich zu Frauen, die noch nicht in der Menopause sind. Auch Cluster-Kopfschmerzen, Haarausfall und Herzinfarkt betrifft MÀnner öfter als Frauen.

Chronische Krankheiten bei MÀnnern - Bluthochdruck, Arteriosklerose, Diabetes, Prostataerkrankungen und andere Ursachen der mÀnnlichen Potenzabnahme.

Warum haben Diabetiker Probleme mit erektilen Funktion?

Patienten mit Diabetes bekommen Probleme mit der Potenz innerhalb der ersten zehn Jahren nach der Erscheinung der Erkrankung. Es ist bekannt, dass der Blutzuckerspiegel, die wichtigsten Organe und Systeme des menschlichen Körpers beeinflusst. Bei Diabetes, der ĂŒberschĂŒssige Zucker im Blut fĂŒhrt zu den schweren Folgekrankheiten: Nierenversagen, GefĂ€ĂŸerkrankung, Verlust der Sehkraft. Wenn die Krankheit verschleppt und nicht behandelt wird, kann der "klassische" Diabetes zur Aggravation der erektilen Dysfunktion fĂŒhren.

Komplexe VorgĂ€nge im Körper sind fĂŒr das Auftreten und die Dauer der Erektion entscheidend: das sind der Zustand des vegetativen Nervensystems und der BlutgefĂ€ĂŸe, der Wert von Testosteron und andere. Bei einer Folgekrankheit von Diabetes werden das Nervensystem (diabetische Neuropathie) und BlutgefĂ€ĂŸen (diabetische Mikro- und Makroangiopathie) affiziert. Bei Diabetes des zweiten Typ sinkt der Testosteronspiegel. DarĂŒber hinaus haben einige Medikamente fĂŒr die Behandlung von Diabetes wiederum eine negative Auswirkung auf die Potenz.

Es wurde bewiesen, dass die regelmĂ€ĂŸige Schau von TV-Sendungen nachteilig die Potenz beeinflussen kann. Da der Mann die Lust von bestimmten Programmen und Filmen bekommt, bedarf der Körper keine zusĂ€tzliche Dosis von Endorphinen.
Eine weitere Ursache fĂŒr die Probleme mit der Potenz sind Erkrankungen der Genitalien. Sie sind vielfĂ€ltig und haben unterschiedliche Ätiologie.

AUTOR: Profit-gesundheitsservice